CeBIT: Besuch des Bundeskanzlers auf dem Stand der Bundesdruckerei am 10.03.2005
Hannover, 11. März 2005 - Bundeskanzler Gerhard Schröder und Bundesinnenminister Otto Schily besuchten am gestrigen ersten CeBIT-Tag den Stand der Bundesdruckerei. Der Bundeskanzler ließ sich von den Experten der Bundesdruckerei die Funktion eines elektronischen Reisepasses erklären. Im Mittelpunkt standen dabei die Qualitätsanforderungen für die künftigen Passfotos. Die Bundesdruckerei hat eine Software entwickelt, mit der Erfassungsstellen sekundenschnell prüfen können, ob das Passfoto des Antragstellers den gültigen internationalen Richtlinien entspricht.
Bundesinnenminister Otto Schily interessierte sich ausserdem für die eID-Card, eine elektronische Chipkarte. Die Bundesdruckerei stellte dem Innenminister eine personalisierte Karte aus, die auf der Hybrid-Technologie beruht. Das heißt, diese Karte enthält sowohl einen Chip mit kontaktbehafteter als auch einen Chip mit kontaktloser Schnittstelle, um beispielsweise die elektronische Signatur und biometrische Merkmale wie Fingerabdrücke und das Gesicht abzuspeichern.
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Über die Bundesdruckerei
Die Bundesdruckerei GmbH, Berlin, produziert und liefert Personaldokumente und Hochsicherheitskarten, Banknoten, Postwertzeichen und Steuerzeichen sowie elektronische Publikationen für das In- und Ausland. Darüber hinaus bietet sie sichere Systemlösungen und Dienstleistungen für Identifikation und Zugangsschutz. Mit ihren Tochterunternehmen, u.a. Bundesdruckerei International Services GmbH, D-TRUST GmbH, iNCO Sp.z.o.o., beschäftigt die Bundesdruckerei rund 1.800 Mitarbeiter weltweit und erzielte im Geschäftsjahr 2003 einen Umsatz von rund 280 Millionen Euro.
Weitere Informationen unter www.bundesdruckerei.de

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